Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft: Regelungen laut Arbeitsrecht

Wie erfolgt beim Beschäftigungsverbot die Berechnung? Hier lesen Sie mehr dazu!

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Im Rahmen einer Schwangerschaft sind laut Arbeitsrecht einige besondere Regelungen einzuhalten. Arbeitgeber müssen beispielsweise darauf achten, dass der Arbeitsplatz für die Schwangere angenehm gestaltet wird und entsprechende Arbeits- und Pausenzeiten eingehalten werden.

Bei besonders schweren Arbeiten oder Tätigkeiten mit gefährlichen Stoffen sowie bei gesundheitlichen Beschwerden kann ein Beschäftigungsverbot bestehen. Im Rahmen dieses Verbotes ist es Schwangeren untersagt, ihre Tätigkeit ganz oder teilweise auszuüben.

Aber wer stellt eigentlich ein Beschäftigungsverbot aus? Worin besteht der Unterschied zwischen generellem und individuellem Beschäftigungsverbot? Welche Gründe kann es für ein Beschäftigungsverbot geben? Dies und mehr lesen Sie in unserem Ratgeber.

Weiterführende Informationen zum Beschäftigungsverbot:

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Urlaub trotz Beschäftigungsverbot?

Welche Auswirkungen hat ein Beschäftigungsverbot auf den Urlaubsanspruch? Mehr dazu hier!

generelles-beschaeftigungsverbot

Generelles Beschäftigungsverbot

Welche Gründe gibt es für das generelle Beschäftigungsverbot?

Was ist ein Beschäftigungsverbot?

Beim Beschäftigungsverbot handelt es sich um das Verbot, einen Arbeitnehmer einzusetzen. Wird einem Arbeitnehmer ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen, muss der Arbeitgeber darauf achten, dass dieses auch eingehalten wird.

Besonders im Rahmen einer Schwangerschaft wird das Beschäftigungsverbot ausgesprochen. Daneben kann allerdings auch ein Beschäftigungsverbot laut Jugendarbeitsschutzgesetz bestehen. Dieses sieht den arbeitsrechtlichen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor:

Im Rahmen des Jugendarbeitsschutzgesetzes ist eine wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden vorgesehen. Die tägliche Arbeitszeit darf 8,5 Stunden nicht überschreiten und am Wochenende herrscht ein Beschäftigungsverbot. Begrenzt ist die Arbeitszeit auf einen Zeitraum zwischen 6 und 20 Uhr.

Während der Schwangerschaft gelten laut Mutterschutzgesetz besondere Regelungen für werdende Mütter. Unter anderem dürfen Schwangere keine schweren körperlichen Arbeiten oder Arbeiten mit gefährlichen Stoffen ausüben. Arbeiten, die im Stehen ausgeführt werden, müssen Schwangere ab der 20. Schwangerschaftswoche (SSW) auf maximal vier Stunden täglich beschränken.

Außerdem dürfen werdende Mütter zwischen 20 und 6 Uhr nicht beschäftigt werden. Des Weiteren gilt auch für Schwangere ein Verbot der Sonn- und Feiertagsarbeit. Zudem darf die tägliche Arbeitszeit neun Stunden und die wöchentliche Arbeitszeit 40 Stunden nicht übersteigen.

Individuelles Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kann das Arbeitsverbot in zwei verschiedene Bereiche unterteilt werden. Zum einen gibt es das individuelle und zum anderen das generelle Beschäftigungsverbot. Zunächst gehen wir näher auf das individuelle Beschäftigungsverbot ein.

Ein individuelles Beschäftigungsverbot wird erteilt, wenn gesundheitliche Beschwerden vorliegen, die zu einer Gefahr für die werdende Mutter oder das ungeborene Kind führen können. Aber wer spricht ein individuelles Beschäftigungsverbot aus? In diesem Fall entscheidet der Arzt, ob er eine Krankschreibung oder ein Beschäftigungsverbot ausspricht.

Wer erteilt das Beschäftigungsverbot? In der Regel macht dies der Arzt.

Wer erteilt das Beschäftigungsverbot? In der Regel macht dies der Arzt.

Dabei gilt es abzuwägen, ob es sich bei den Beschwerden der Schwangeren um Symptome handelt, die durch die Schwangerschaft oder eine Krankheit hervorgerufen werden. Bei einer Erkältung beispielsweise darf der Arzt in der Regel kein Beschäftigungsverbot, sondern nur eine Krankschreibung ausstellen.

Zieht sich diese Erkältung allerdings über Wochen hin, kann der Arzt in Erwägung ziehen, ein individuelles Beschäftigungsverbot auszusprechen, um die Schwangere vor eventuellen Gefahren zu schützen. Grundsätzlich wird das individuelle Beschäftigungsverbot total oder partiell ausgestellt.

Das bedeutet, dass je nach Einschätzung des Arztes entweder alle Tätigkeiten und Arbeitszeiten ausgeschlossen werden oder nur bestimmte Tätigkeiten und Zeiten. So kann ein partielles Beschäftigungsverbot, beispielsweise auf eine Stundenzahl begrenzt sein.

Generelles Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft

Das generelle oder auch betriebliche Beschäftigungsverbot wird vom Arbeitgeber der Schwangeren beurteilt. Grundsätzlich darf die werdende Mutter schwere und gesundheitsschädigende Tätigkeiten nicht ausüben. Sofern die werdende Mutter bislang eine Tätigkeit mit erhöhter Unfallgefahr oder andere verbotene Tätigkeiten laut Mutterschutzgesetz ausgeübt hat, kann ein generelles Beschäftigungsverbot ausgesprochen werden.

Bevor Sie ein Beschäftigungsverbot bekommen, muss der Arbeitgeber allerdings alles in seiner Macht stehende tun, um Ihnen eventuell eine andere Tätigkeit zuzuweisen, die Sie ohne Gefahr für sich und das Kind ausüben können. Ist dies nicht möglich, muss der Arbeitgeber die Schwangere sowie die Arbeitnehmervertretung über das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung informieren.

Wichtig! Versetzt der Arbeitgeber Sie an einen anderen Arbeitsplatz, müssen Sie keine finanziellen Einbußen dadurch befürchten. Der Arbeitgeber muss Ihnen weiterhin den vollen Lohn auszahlen. Gleiches gilt auch, wenn Sie wegen eines generellen oder individuellen Beschäftigungsverbotes nur teilweise oder gar nicht beschäftigt werden dürfen.

Zudem ist vom generellen Beschäftigungsverbot, beispielsweise beim Nebenjob, aber auch bei Vollzeittätigkeiten oftmals die Rede vom Mutterschutz. Dieser beginnt sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin und endet acht Wochen nach der Geburt des Kindes. Bei Mehrlings- oder Frühgeburten kann der Mutterschutz auf 12 Wochen erhöht werden.

Die Berechnung vom Beschäftigungsverbot ist ziemlich einfach. Sobald Sie sich vom Frauenarzt die Schwangerschaft bestätigen lassen haben, errechnet dieser in diesem Zug auch Ihren voraussichtlichen Entbindungstermin. Sechs Wochen vor diesem Tag beginnt Ihr Mutterschutz. Acht Wochen nach der tatsächlichen Entbindung endet dieser.

Beschäftigungsverbot: Welche Gründe gibt es?

Erstattung Beschäftigungsverbot: Die Lohnkosten kann der Arbeitgeber sich von der Krankenkasse erstatten lassen.

Erstattung Beschäftigungsverbot: Die Lohnkosten kann der Arbeitgeber sich von der Krankenkasse erstatten lassen.

Es gibt unterschiedliche Gründe für ein Beschäftigungsverbot, beispielsweise im Büro. Aber wie bekomme ich eigentlich ein Beschäftigungsverbot im Büro? Die Gründe dafür sind vielseitig. Ein generelles Beschäftigungsverbot kommt bei Schreibtischarbeit nur selten in Frage. Das liegt daran, dass körperlich schwere oder gesundheitsgefährdende Arbeiten meistens nicht absolviert werden.

Wird im Beruf besonders mit Gefahrstoffen gearbeitet, besteht in der Regel ein generelles Beschäftigungsverbot. Dies ist beispielsweise bei Chemikern, Schädlingsbekämpfern sowie Malern und Lackierern der Fall.

Zudem kann ein generelles Beschäftigungsverbot in Berufen erteilt werden, in welchen ein hohes Infektionsrisiko besteht. Erzieher, Krankenschwestern und Altenpfleger müssen daher bereits ab ärztlicher Bescheinigung der Schwangerschaft mit einem generellen Beschäftigungsverbot rechnen.

Grundsätzlich kann das Beschäftigungsverbot aber auch individuell vom Arzt verordnet werden. Dies ist beispielsweise bei andauernden Rückenschmerzen oder Blutungen möglich. Diese können auch bei einem Bürojob auftreten. Hierbei muss der Arzt allerdings abwägen, ob eine Krankschreibung genügt oder ob er ein Beschäftigungsverbot ausgestellen muss.

Pauschal lässt sich nicht beantworten, ob eine Krankschreibung besser oder schlechter ist als ein Beschäftigungsverbot. Dies hängt nämlich immer mit den äußeren Umständen der Schwangeren zusammen. Eine Angestellte erhält nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit ohne Beschäftigungsverbot nur noch Krankengeld.

Das Krankengeld ist allerdings deutlich niedriger als der bisherige Lohn. In diesem Fall können werdende Mütter den Arzt bitten, ein Beschäftigungsverbot auszustellen. Dies bedeutet keine finanziellen Einbußen für die Schwangere. Bei einer arbeitslos gemeldeten Schwangeren, die Arbeitslosengeld 1 bezieht, kann das Beschäftigungsverbot allerdings negative Auswirkungen haben.

Durch das Beschäftigungsverbot steht die werdende Mutter dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung. Dadurch stellt die Agentur für Arbeit das Arbeitslosengeld 1 ein. Die Schwangere muss in diesem Fall Hartz 4 beziehen, welches deutlich geringer ausfällt als das ALG 1. Im Falle einer Arbeitslosigkeit und dem Bezug von Arbeitslosengeld 1 ist dementsprechend eine Krankschreibung finanziell günstiger.

Dürfen Schwangere trotz Beschäftigungsverbot arbeiten?

Wird ein individuelles oder generelles Beschäftigungsverbot ausgesprochen, darf die Schwangere ihrer Tätigkeit bis zum Ende des Mutterschutzes nicht nachgehen. Laut § 3 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) können werdende Mütter aber ausdrücklich auf das Beschäftigungsverbot verzichten.

Auf ein generelles Beschäftigungsverbot können Sie allerdings nicht verzichten. Das ist besonders dann nicht möglich, wenn durch Gefahrstoffe oder schwere körperliche Arbeiten das Wohl der werdenden Mutter oder des ungeborenen Kindes gefährdet werden könnte. Ein Arbeiten ist trotz Beschäftigungsverbot in dem Fall nicht möglich.

Beschäftigungsverbot: Psychische Gründe können auch zum Arbeitsverbot führen.

Beschäftigungsverbot: Psychische Gründe können auch zum Arbeitsverbot führen.

Auch bei dem individuellen Beschäftigungsverbot durch den Arzt sollte die Schwangere immer abwägen, ob es sinnvoll ist, entgegen der Entscheidung des Arztes trotzdem zu arbeiten. Besonders bei Risikoschwangerschaften ist es für die werdende Mutter am besten, sich innerhalb der letzten Wochen oder Monate vor der Geburt des Kindes auszuruhen.

Ständig andauernde starke Rückenschmerzen oder generelle Übelkeit, die noch über die 12. SSW hinaus besteht, kann nicht nur zu Stress für die Schwangere, sondern auch zur Gefährdung des Kindes führen. Schont sich die werdende Mutter trotz Beschäftigungsverbot nicht ausreichend, kann das Kind krank oder mit einer Behinderung zur Welt kommen.

Wichtig! Möchte die werdende Mutter allerdings explizit auf das Beschäftigungsverbot verzichten, sollte der Arbeitgeber sich dies schriftlich durch die Schwangere bestätigen lassen, sodass es arbeitsrechtlich nicht zu Problemen kommt.

Ähnliches gilt während des Mutterschutzes. Grundsätzlich beginnt der Mutterschutz sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin. Bis zur Geburt können Schwangere aber weiterhin arbeiten, wenn sie dies wünschen. Nach der Entbindung herrscht allerdings absolutes Beschäftigungsverbot.

Der Mutterschutz endet acht Wochen nach der Geburt des Kindes. Vorher darf der Arbeitgeber die frischgebackene Mutter nicht beschäftigen. Halten sich Arbeitgeber nicht daran, handelt es sich bei dem Verstoß um eine Ordnungswidrigkeit. Unter Umständen kann das Vergehen aber auch als Straftat verfolgt werden.

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23 Gedanken zu „Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft: Regelungen laut Arbeitsrecht

  1. Simon

    Hallo
    Bei meiner Kündigung habe Ich Geld von der Firma als Unterstützung bekommen, damit darf Ich aber nicht bei der Wettbewerbern für 1 Jahr nicht arbeiten, aber da nach 7 monaten kein Arbeit gefunden habe, habe Ich mich doch bei Wettbewerber zu arbeiten,
    was können die nachfolgen und die Konsequenzen sein?
    steht irgend ein gefahrt oder Problem für die neue Arbeitnehmer gegenüber meines ehemaligen Arbeitnehmer?

    Vielen Dank im Voraus
    Ing Chemist. ST

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Simon,

      um Ihre Situation beurteilen zu lassen, sollten Sie sich an einen Anwalt für Arbeits- oder Vertragsrecht wenden.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  2. Natalie

    Hallo
    Ich bin Konditorin und habe viel Verantwortung.
    Meine Arbeitszeit beginnt zwischen 2 und 4 Uhr und endet nach 8 Stunden.
    Dieser Beruf ist nur im stehen auszuüben. Und Lasten von über 10kg sind durchwegs den ganzen Tag zu bewältigen.
    Kommt bei mir auch ein Beschäftigungsverbot in Frage?
    Natalie

    Antworten
    1. Moni

      Das Beschäftigungsverbot muss unverzüglich vom Arbeitgeber nach Mutterschutzgesetz erfolgen wenn er dir keine andere Tätigkeit anbieten kann. Du darfst als schwangere nur zwischen 6-20 Uhr arbeiten und keine Lasten über 5 kg heben. Desweiteren muss eine geregelte Pausenzeit ermöglicht werden und du musst dich jederzeit ausruhen können

      Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Edin,

      die Mutter bekommt Mutterschaftsgeld. Dieses setzt sich aus 13 Euro pro Tag von der Krankenkasse zusammen und einem Zuschuss vom Arbeitgeber, der die Differenz zum üblichen Gehalt zahlt.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  3. Pereira

    Hallo.
    Ich habe gekündigte vor paar Tag, vor ich gewusst habe das ich Schwanger bin. Habe ich soll noch Nachdenken um dann wieder ein Antwort geben ob ich das wirklich möchte. Ich weisse das mein Frauenarzt sehr anstrengend ist mit Beschäftigungverboten…. ich bin Krankenschwester und arbeit zurzeit in ein Pflegeheim. Die letzten Monaten waren richtig anstrengend mit stress uns Überlastung für mich…. da dirch war ich 2 WO Krankegeschrien…darf mein Hausarztin das schreiben? Weil von mein arbeitgeber Krieg ich sowieso nicht…. oder lass ich uber Arbeitsamt laufen? Was soll ich machen?
    MFG

    Antworten
  4. Lms

    Wenn das Beschäftigungsverbot aufgrund zu hoher Infektionsgefahr und nicht Einhaltung des Mutterschutzes (ständig unterbesetzt, psychische Belastung am AP, schwere Personen zu pflegen)
    Frühzeitig ausgesprochen wird, darf der AG dann ab dem monat mutterschutzlohn zahlen und diesen auf sechs Monate begrenzen? Lg

    Antworten
  5. Marie

    Hallo, ich war 12 Monate krankgeschrieben , danach habe ich meinen Arbeitsvertrag von Vollzeit auf 28 Stunden im Monat ändern lassen für ein
    Halbes Jahr ,danach könnte wieder zurück in Vollzeit. Habe jetzt 3 Monate mit den reduzierten Stunden gearbeitet und jetzt kommt wahrscheinlich das beschäftigungsverbot, welches Geld bekomme ich? Durchschnitt vom krankengeld und den letzten 3 Monaten?

    Antworten
  6. KS

    Hallo,
    Ich arbeite als Krankenschwester im Krankenhaus auf einer Neurologie. Mein Hausarzt hat mir nach div. Krankenhausaufenthalten und ständiger Übelkeit und regelmäßigen Kopfschmerzen ein TeilBV erteilt, dass die Arbeit am Patienten nicht getätigt werden darf, allerdings möchte mein Arbeitgeber mich jetzt als Springer auf anderen Stationen einsetzten, wenn dort Ausfall der Sekretärinnen herrscht.. alleine der Gedanke daran ständig in mir unbekannte Bereiche zu hüpfen stresst mich extrem.. steht mir aufgrund der undankbaren Ausweicharbeit ein vollständiges BV vom Hausarzt zu? Meine Gyn stellt definitiv keines aus, sowie mein Betriebsarzt nicht. Vielen Dank und liebe Grüße K.S. (19. SSW)

    Antworten
  7. Ilka

    Hallo,
    ich frage mich, wie Chemiker, Schädlingsbekämpfer, Maler, Lackierer, Erzieher und Altenpfleger schwanger werden können.
    Viele Grüße

    Antworten
  8. Gioia

    Hallo,
    Ich arbeit als Reinigungskraft, im teilzeit ( 4 Stunden pro tag) und bin ich jetzt in 16 Schwangerschaft Woche. Aber zum anfangen das Schwangerschaft ich habe immer mich gefüllt so schwer zum arbeiten. Mein Beine Schmerzen, ruckenschmerzen und Asthma Problem, mehr wenn so warm ist, ich muss inatalato immer dabei haben.

    Problem ist niemand will mir krankschreiben oder Arbeitsverbote. Frauenarzt, Arbeitgeber und Hausarzt die sagen ich soll mich kündigen, nach 3 Jahren arbeit Krieg ich etwas von Arbeitsamt oder wie das funktioniert? Für mich ist so viel stressig, ich muss 2 bus wechsel zum nach dem arbeit gehen, und ich schaffe trotzdem diese arbeit nicht machen, weil zu schwer arbeit ist.

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Lepadatu R.,

      ja, eine werdene Mutter darf auch dann ein Beschäftigungsverbot bekommen .

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  9. Sladjaa Z.

    Hallo,
    Ich habe ein beschäftigungs verbot bekommen.Mein Vertrg ist bist 30.12.2019. gültig.
    Interessire mich ob ich dann ein Kündigug bekommen können,obwohl ich in diese Zeit in Mutterschutz bin?
    Liebe Grüße

    Antworten
  10. Bernd

    Muss in einem aufgrund von Messungen oder Gefährdungsbeurteilung als Lärmbereich bezeichneten Bereich trotzdem eine GefBu nach MuschG durchgeführt werden, obwohl Schwangere im Lärmbereich generell nicht beschäftigt werden dürfen?

    Antworten
  11. m

    Guten Tag,
    als Lehrerin bekam ich als ein Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft. Nu kehre ich ab dem 1.9 erneut zum Arbeitsplatz zurück. Bin aber erneut schwanger- Wie lange muss ich theoretisch arbeiten um wieder nach einem neuen erfolgten Beschäftigungsverbot wegen der erneuten Schwangerschaft volle Bezüge zu erhalten? Beste Grüße M.

    Antworten
  12. Christian

    Hallo,
    meine Frau hat ein Beschäftigungsverbot vom Arbeitgeber, da sie in der Notaufnahme in einem Krankenhaus arbeitet.
    Sie hat jetzt beim AG nachgefragt ob es möglich ist eine Nebenbeschäftigung auszuüben.
    Der AG plant nun das Beschäftigungsverbot zu widerrufen und sie in einem “ungefährlichen” Bereich einzusetzen.
    Ist es möglich ein Beschäftigungsverbot zu widerrufen und darf eine Nebenbeschäftigung im BV ausgeüt werden?
    Grüße und Danke

    Antworten
  13. Rosi

    Wenn in einem Betrieb 2 MA schwanger sind, darf dann 1 MA ins generelle BV vom Arbeitgeber geschickt werden, während die 2.MA schwanger weiter arbeiten darf?

    Antworten
  14. Antonia

    Guten Abend!
    Ich arbeite derzeit 30 Wochenstunden in Elternteilzeit und bin erneut schwanger. Ende November endet meine Elternzeit und ich bin dann wieder in Vollzeit beschäftigt. Meine Ärztin hat bereits anklingen lassen, dass sie mir dann ein Teilzeit-Beschäftigungsverbot erteilen würde. Ich gehe davon aus, dass sich die Höhe der Lohnfortzahlung selbst bei ‘nahtlosem Übergang’, also BV ab Tag eins der Vollzeit-Beschäftigung, nach meinem Vollzeit-Gehalt (und nicht nach dem vorherigen Teilzeit-Gehalt) richten müsste.

    Über eine kurze Rückmeldung, wie Sie dies beurteilen, würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Antonia

    Antworten
  15. Lara

    Hallo ,
    ich bin seit 2 Wochen im Beschäftigungsverbot. Ausgestellt vom AG. ( aktuell 22 ssw). Ist es arbeitsrechtlich zulässig wenn er mich für vereinzelte Tätigkeiten trotzdem noch arbeiten schicken will? Wäre ich überhaupt versichert und ist das zulässig?

    Antworten

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