Empfehlenswerte Arbeitsrechtskanzleien

Bundesweit den richtigen Anwalt für Arbeitsrecht ausfindig machen

Das Arbeitsrecht ist ein großes und häufig undurchsichtiges Rechtsgebiet, gibt es doch kein einheitliches Gesetzbuch, in dem alle Regelungen nachzuschlagen wären. Im Gegenteil: Viele Informationen sind in anderen Regelwerken versteckt und damit häufig nur schwer zu finden. Gut, wenn Sie bei Problemen und Schwierigkeiten einen guten Rechtsanwalt für Arbeitsrecht kennen, der Ihnen mit seiner Expertise beratend zur Seite steht und Sie bei gerichtlichen Auseinandersetzungen nach bestem Wissen und Gewissen verteidigt.

Mit welchen Themen sich ein Fachanwalt für Arbeitsrecht auseinandersetzt

Rund um die vertragliche Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gibt es immer viel Diskussionspotenzial. Schließlich geht es in der Regel um nicht weniger als Gesundheit, Auskommen und Altersvorsorge – allgemeiner, die Rechte und Pflichten, die aus einer Vertragsunterzeichnung hervorgehen.

Angestellte und Beschäftigte stehen versierten Unternehmen häufig ganz allein gegenüber, weshalb der Gesetzgeber sie schützt.
 

Wöchentlich verbringen die meisten Arbeitnehmer 40 Stunden am Arbeitsplatz, wo sie ihre vertraglich geschuldete Leistung erbringen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ist die Situation aufgrund bestimmter Umstände wie z. B. Mobbing nicht mehr tragbar, entschließt sich so mancher zur Kündigung. Doch welche Rechte haben Arbeitnehmer in diesem Fall? Wann dürfen sie mit einer Abfindung rechnen, verlassen sie den Betrieb? Und was ist zu beachten, wird ein Aufhebungsvertrag unterschrieben?

Hier kommen die Anwälte für Arbeitsrecht ins Spiel. Sie unterstützen mit Ihrem Know-How und verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht.

So arbeiten Fachanwälte für Arbeitsrecht

Ein Anwalt für Arbeitsrecht kennt sich bestens mit der Rechtsprechung im Bereich Arbeitnehmer- und Arbeitgeberrechte aus. Rechtsanwälte wälzen Akten und Urteile, beantworten Ihnen alle Ihre Fragen, kümmern sich um den Briefverkehr mit der Gegenseite und treten auch vor Gericht aktiv für Ihre Rechte ein.

Gerade im Arbeitsrecht hat ein Rechtsanwalt große Verantwortung seinem Mandanten gegenüber, setzen diese doch große in Hoffnung in sie und einem positiven Ausgang der juristischen Auseinandersetzung. Umso wichtiger ist es daher, den richtigen Anwalt für Arbeitsrecht zu finden.

Wie Sie die beste Kanzlei für Arbeit finden

Haben Sie Probleme auf Arbeit, die Sie mit Hilfe einer auf das Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei lösen wollen, stellen Sie schnell fest, wie viele Anwälte es in dem Bereich gibt. Doch wie finden Sie aus der Masse die Top-Kanzleien im Arbeitsrecht?

Wir helfen Ihnen weiter und haben uns die Mühe gemacht, die besten Fachanwälte zusammenzusuchen. Alphabetisch sortiert, können Sie sich nun den im Arbeitsrecht tätigen Fachanwalt Ihrer Wahl aussuchen und dank der hinterlegten Visitenkarte schnell kontaktieren.

Viel Erfolg!

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30 Gedanken zu „Empfehlenswerte Arbeitsrechtskanzleien

  1. Maiglöckchen

    Hallo,
    ich bin über sechs Wochen krank.
    Meine Frage ist, wie viele Stunden zählt nun mein Arbeitstag?
    Mir wurden die ersten sechs Wochen je Arbeitstag fünf Stunden angerechnet und den Rest des Monats, der ab der siebten Woche, null Stunden!
    Dadurch rutsche ich nun in Minusstunden.
    Ist dies richtig? Oder wie rechnet man dies?

    Lieben Gruß und Danke für eine Antwort

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Maiglöckchen,
      wegen Krankheit werden keine Minusstunden angerechnet. Nach 6 Wochen Krankheit wird der Lohn jedoch von der Krankenkasse und nicht mehr vom Arbeitgeber gezahlt. Dies jedoch nur, wenn Sie bereits 4 Wochen ununterbrochen im Betrieb gearbeitet haben.

      Das Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  2. Olaf

    Hallo
    Ich habe eine 35h Woche laut Arbeitsvertrag mit Mindestlohn 8,84€ Montag bis Sonntag im 3 Schichtbetrieb an einer Tankstelle ⛽️
    Meine frage ich arbeite 8h am Tag und mein Chef zahlt die krankheitstage mit nur 6,5h ist dies so rechtens?
    Würde mich über eine Antwort freuen

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Olaf,

      die durchschnittliche Arbeitszeit darf nicht überschritten werden bzw. muss ausgeglichen werden. Krankheitstage können nur anhand der vertraglich festgelegten Zeiten berechnet werden.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  3. Klaus

    In der Firma wurde ein neues Lohnmodel eingeführt. Ladezeiten früh werden nach Stundenlohn bezahlt.
    Die fahrt zur Baustelle wurde in Fahrtzonen eingeteilt 1-6 ,Je nach Entfernung bekommt der Fahrer einen
    pauschalen Eurobetrag und die Entfernung auch nur mit Luftlinie berechnet .Die Rückfahrt von der
    Baustelle mit Betriebsfahrzeug wird nicht entlohnt .Das Ausladen in der Firma wird dagegen wieder
    entlohnt . Kann die Firma diese Regelung einfach so handhaben ,oder kann man sich dagegen wehren.
    Würde mich über eine Antwort freuen. Danke von Klaus

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Klaus,

      an die Leistung geknüpfte “Dienste” müssen nach § 611 BGB vergütet werden. Die Fahrt vom Betrieb zum Auftraggeber (Baustelle) kann laut Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichtes als solcher “Dienst” gewertet werden und sollte damit eigentlich vergütet werden bzw. zur Arbeitszeit zählen. Wie dies vergütet wird, hängt im Einzelfall vom Arbeitsvertrag ab (Tarifverträge haben oft eigene Regelungen). Legen Sie den Arbeitsvertrag einem Anwalt für Arbeitsrecht vor, nur der kann Ihnen verbindlich sagen, ob diese Regelung rechtens ist.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  4. Natalie

    Guten Tag und vielen Dank das Sie sich Zeit nehmen meine Frage zu beantworten.
    Ich habe eine vertragliche Kündigungsfrist von 8 Wochen zum Monatsende und bin seit 7 Jahren im Betrieb.
    Nun habe ich zum 2.5 meine Kündigung mündlich sowie schriftlich eingereicht.
    Meine Chefin lässt mich erst zum 31.7 gehen, ist dies Rechtens oder wäre es auch möglich zum 1.7 zu gehen da es ein Unterschied zwischen Wochenfrist und Monatsfrist gibt ?

    Vielen Dank

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Natalie,
      in § 622 BGB heißt es (auszugsweise):

      (1) Das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder eines Angestellten (Arbeitnehmers) kann mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden.
      (4) Von den Absätzen 1 bis 3 abweichende Regelungen können durch Tarifvertrag vereinbart werden. Im Geltungsbereich eines solchen Tarifvertrags gelten die abweichenden tarifvertraglichen Bestimmungen zwischen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wenn ihre Anwendung zwischen ihnen vereinbart ist.
      (5) Einzelvertraglich kann eine kürzere als die in Absatz 1 genannte Kündigungsfrist nur vereinbart werden,
      1. wenn ein Arbeitnehmer zur vorübergehenden Aushilfe eingestellt ist; dies gilt nicht, wenn das Arbeitsverhältnis über die Zeit von drei Monaten hinaus fortgesetzt wird;
      2. wenn der Arbeitgeber in der Regel nicht mehr als 20 Arbeitnehmer ausschließlich der zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten beschäftigt und die Kündigungsfrist vier Wochen nicht unterschreitet.
      […]
      (6) Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer darf keine längere Frist vereinbart werden als für die Kündigung durch den Arbeitgeber.

      Wie sich die Rechtslage in Ihrem Fall darstellt, kann Ihnen ein Anwalt oder Ihre Gewerkschaft erklären. Wie dürfen keine Rechtsberatung anbieten.
      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  5. Alfred P.

    Hallo,
    ich bin über 4 Jahre der Firma bescheftigt die letzte zeit ca. 2 Jahre werde ich sehr Gemopt von Station Techniker und Stationmanager um mich zu zwingen Kündigen.
    Meine Frage ist, wie wie soll ich mich verhalten und wie soll ich das in der Kündigung vermärken das ich da mit gezwungen bin zu Kündigen?

    Lieben Gruß und Danke für eine Antwort

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Alfred P.,

      Sie können zunächst den Mobbingfall dem Arbeitgeber melden. Dieser ist dann verpflichtet, der Sache nachzugehen (im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes) und, wenn sich die Anschuldigung als wahr herausstellen, diese zu sanktionieren.

      Wollen Sie kündigen, müssen Sie in dem Schreiben als Arbeitnehmer keinen Grund angeben.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  6. Emel

    Hallo,
    meine Mama ist seit 10 Jahren in einem Arbeitsverhältnis als Gebäudereinigerin. Sie ist nun seit ungefähr 4 Monaten krank geschrieben, weil sie Rückenschmerzen hat. Sie war auch schon bei einem medizinischen Dienst, da kam heraus, dass sie arbeitsunfähig ist und somit nicht mehr in der Gebäudereinigung tätig sein kann.
    Ich habe daraufhin mit dem Arbeitgeber gesprochen. Der Arbeitgeber hat mir einen Aufhebungsvertrag empfehlen und um die Sperre zu umgehen soll ich den Brief von dem medizinischen Dienst vorlegen.
    Sie kann und möchte einfach aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in dem Bereich arbeiten. Was können wir hier tun?
    Vielen Dank für eine Rückmeldung

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Emel,

      wenn es um einen Aufhebungsvertrag geht, ist der Gang zum Anwalt für Arbeitsrecht angebracht. Dieser kann prüfen, der Aufhebungsvertrag Ihre Mutter nicht unangemessen benachteiligt. Ein medizinischer Nachweis, um diese Art der Berufsunfähigkeit vor dem Jobcenter nachzuweisen, ist ebenfalls hilfreich. Sie sollten aber dennoch dies vor Unterzeichnung des Aufhebungsvertrages mit dem zuständigen Mitarbeiter beim Jobcenter besprechen. In der Regel ist dies jedoch ein ausreichender Grund, um einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen und dabei keine Sperrzeit verhängt zu bekommen.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  7. John

    Hi everyone,

    I have a question about Germany’s recently signed labor law ;

    If you know which of the occupational groups are needed in Germany with the new law signed, would you please share with me here?

    Antworten
  8. Marion S.

    Hallo
    ich habe vor in meiner Firma zu kündigen, bin seit 25 Jahren in der Firma allerdings seit 01.01.1999 angemeldet, vorher auf geringfügig beschäftigt.In meinem Vertrag den ich am 21.09.2011 erhalten habe steht eine Grundkündigungsfrist von 2 Monaten, allerdings steht dann noch geschrieben,dass darüber hinaus die gesetzliche Vorschriften gelten Verlängerung der Kündigungsfrist gem. §622 Absatz (2) BGB in gleicher Weise zugunsten der Firma gilt. Jetzt meine Frage gilt die Vereinbarung ab da, wo ich den neuen Vertrag unterschrieben habe oder zählen in dem Fall die 25 Jahre ? Vorher hatte ich einen Vertrag mit vierwöchiger Kündigunngsfrist.

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Marion S.,

      in einem solchen Fall sollte die Betriebszugehörigkeit zählen, folglich die Anstellung seit 25 Jahren.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  9. Richard

    Hallo Ich habe eine frage über meine Arbeitsvertrag ich bin als Bereich Logistik eingestellt aber fahre auch Lkw 7,5 Tonne und hab keine Unfallversicherung ( frühere Arbeitgeber hat eine Unfallversicherung abgeschlossen gehabt ) ist flicht oder freiwillig ?
    Meine zweite frage ist ich muss jetzt auch noch defekte Paletten regale ( Hochregal 7mtr Hoch ) Austauschen und hab mich verweigert und meine Chef meint das eine zumutbare arbeit ist und das ich machen muss
    Würde mich über eine Antwort freuen. Danke

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Richard,

      um eine Auskunft zu bekommen, wenden Sie sich direkt an die Anwaltskanzleien. Wir können hier keine Aussage über individuelle Situationen treffen.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  10. Elena

    Guten Tag! Ich arbeite als Verkäuferin Teilzeit 120 Stunden pro Monat von Montag bis Samstag ohne Pause . Jeden Monat gibt es Tage frei von Arbeitgeber und jetzt er sagt dass ich Minusstunden habe . Können Sie mir bitte helfen , muss ich diese Minusstunden abbauen oder nicht ? Er hat mir nicht gesagt dass ich diese Tage arbeiten muss und jetzt er mobbt.

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Elena,

      leider liegen uns zu wenig Informationen zu Ihrer Situation vor. Bitte wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht um Rat.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
      1. Silke

        Hallo, ich arbeite bereits seit fast 7 Jahren auf 450 Euro Basis in einem Büro. Mein Chef und ich arbeiten beide sehr flexibel und haben eine mündliche Vereinbarung getroffen.
        Ich bekomme einen relativ hohen Stundenlohn, dafür aber keinen bezahlten Urlaub und auch keine Lohnzahlungen, wenn ich mal krank bin. Also definitiv nur den Lohn für gearbeitete Stunden. Für mich ist das auch völlig okay. Jetzt ist das Thema aufgekommen, dass ich einen Stundennachweis montlich ausfüllen soll, mit Krankheitstagen und Urlaubstagen.
        Ist das so rechtens, wie wir das machen? Kann ich diese Nachweise einfach nur mit meinen gearbeiteten Stunden ausfüllen? Oder muss Urlaub und Krankentage angegeben werden? Wenn wir unser Abkommen vertraglich festhalten würden, wäre das dann okay? Wäre froh über einen Tipp. Danke Silke

        Antworten
        1. Arbeitsvertrag.org

          Hallo Silke,
          bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Rechtsberatung anbieten. Sie können sich ggf. von einem Rechtsanwalt beraten lassen.

          Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

          Antworten
  11. Mariya

    Hallo,
    Ich habe bei der Firma x am 01.06.18 angefangen. Habe unbefristeter Arbeitsvertrag, im call Center. Am 24.11.18 habe ich Kündigung zum 28.02.19 bekommen. Die Aussage war, die haben sich entschieden mir länger die Möglichkeit geben mich zu beweisen. ….. Sonst die Probezeit wäre am 31.11.18 zu Ende. Und es gibt die Möglichkeit die Kündigung zu entkräften und mich unbefristet in der Firma zu lassen. Im Januar war auch die stärkste buchungszeit. Ich mache telefonischer reiseverkauf.
    Am 18.12 nach ärztlicher Untersuchung habe ich erfahren, dass ich schwanger in der 6 Woche bin. Ich hatte 6 Tage frei für die Feiertage und in der Zeit habe mich auch informiert, wann ich mein Arbeitgeber über die Schwangerschaft informieren soll. Und zwar 2 Wochen nach der Kündigung, in dem Fall dass ich es später erfahren habe, wie im meinem Fall, 2 Wochen danach. Am 25.12.18 habe ich gearbeitet und die Kollegin, die als Vertretung der Chefin da war, informiert. Am 26.12.18 habe ich trotzdem eine Email zu der Chefin gesendet. Sie kam zurück vom Urlaub am 02.01.19 hat mich auch gleich gratuliert, wir waren nur zur zweit. Später aber hat sie mich gefragt , ob ich Termin beim AAmt habe.
    Sie hat sich später informiert, und gemeint , dass ich in Mutterschutz bin. Als ich gefragt habe , ob ich was schriftliches bekommen kann, wurde mir gesagt, dass sie mich nichts geben können.
    Heute am 12.02.19 wurde ich in der chefinszimmer aufgerufen und mir wurde gesagt, dass ich ab sofort freigestellt bin und meine Sachen mitnehmen kann und alle Schlüssel abgeben muss. Offiziell bin ich ab 28.02.19 arbeitslos und bis dahin, geben Sie mir die Möglichkeit Michaels arbeitslos anzumelden und mich zu informieren.
    Viel dank für eure Hinweise.

    Von meinem iPad gesendet

    Antworten
  12. Karin

    Hallo,

    ich arbeite als Schulbegleiterin und einen Vertrag über 90 Stunden im Monat.
    Aber eigentlich arbeite ich 120 Stunden, muss für die Ferien vor- oder nacharbeiten.

    Mir geht es jetzt darum, das, wenn der Schüler nicht in die Schule geht oder in der
    Schule Stunden ausfallen, mir das als Minusstunden angerechnet und vom Gehalt abgezogen
    wird.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das rechtens ist! Ich kann doch nicht dafür, stehe
    zur Verfügung.

    Kann mir das jemand beantworten, wie die rechtliche Lage in dem Fall ist?

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Karin,
      die Grundzüge zum Thema Minusstunden haben wir in einem Extra-Thema zusammengefasst. Für weitergehende, einzelfallbezogene Fragen wenden Sie sich bitte an einen Anwalt. Wir bieten keine Rechtsberatung an.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  13. Andreas

    Habe einen Aufhebungsvertrag vor einem halben Jahr Unterschrieben, dadurch auf weiterbeschäftigug gehoft.
    Was wäre wenn ich jetzt krank werden würde und fotlaufend krankgeschrieben werde?
    Muss die Krankenkasse weiter bezahlen?
    War schon auf dem Arbeitsamt und habe mich arbeitslos gemeldet.
    Habe keine Abfindung bekommen, arbeite erst seit einem Jahr in diesem Betrieb.
    Mir wurde nach einem halben Jahr, Probezeit, die Option sofortige Kündigung wegen Konjunkturschwäche oder durch den Aufhebungsvertrag ein halbes Jahr länger im Beschäftigungsverhältnis zu sein. Falls der Arbeitsmarkt sich stabilisiert hätte, wäre der Aufhebungs- vertrag null und nichtig geworden. Das ist aber nicht der Fall.
    Das Arbeitsamt hat mir auserdem mit einer Sperfrist von 12 Wochen gedroht.

    Antworten
  14. E.G

    Arbeitnehmer seit mehr als 20 Jahren beschäftigt in den letzen 2 Jahren durchgehend Krank und in massnahme der Rentenversicherung.
    Laut Arbeitsvertrag gelten Fristverlängerungen auch für den Arbeitnehmer.
    Kann die Kündigungsfrist aus wichtigem Grund verkürzt werden wenn der Arbeitnehmer Berufsunfähig ist und zum Ende der Massnahme in einem anderen Beruf eine Stelle in aussicht hat

    Antworten
  15. Friedrich M.

    Hallo, ich bin als Mechatroniker angestellt und mein Chef möchte mir nun eine Abmahnung schreiben weil ich mich geweigert habe eine einwöchige Rufbereitschaft zu machen. In meinem Arbeitsvertrag wird dieser Bereitschaftsdienst allerdings mit keiner Silbe erwähnt?
    Ist das so rechtens oder habe ich etwas falsch gemacht?

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo Friedrich M.,

      bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht befugt sind, einzelne Klauseln im Arbeitsvertrag zu deuten. Wir raten Ihnen, sich an einen Anwalt für Arbeitsrecht zu wenden, der Sie individuell beraten kann.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten
  16. A. F.

    Guten Tag,
    ich bin derzeit Werkstudent in einem tarifgebundenen Industrieunternehmen. Laut meinem unterzeichneten Arbeitsvertrag werde ich mit 10€/h vergütet. Jetzt wurde ich darauf hingewiesen, dass dies nicht rechtens wäre, da es seit 2008 einen Gesetztes Beschluss gäbe, der eine Vergütung nach Tarif vorschreibt. Könnten Sie mir eine kurze Info geben, wie die Sachlage ist und ob es lohnenswert ist die Situation weiter zu verfolgen?

    Vielen Dank im Voraus

    Liebe Grüße
    A. F.

    Antworten
    1. Arbeitsvertrag.org

      Hallo A.F.,

      bitte beachten Sie, dass wir keine Rechtsberatung anbieten dürfen. Wir können Ihre Situation nicht beurteilen, daher lassen Sie sich bitte von einem Anwalt für Arbeitsrecht beraten. Angebote für eine kostenlose Beratung gibt es auch häufig bei Wohlfahrtsverbänden oder gemeinnützigen Einrichtungen.

      Ihr Team von Arbeitsvertrag.org

      Antworten

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